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Projektionen auf den Osten

Helmar Lerski (Still) — Bildrechte angefragt
Helmar Lerski (Still) — Bildrechte angefragt
Maya Schweizer (Still)
Maya Schweizer (Still)
Jasmin Werner (Foto)
Jasmin Werner (Foto)

Ausgehend von der Beobachtung, dass der „Osten“ verstärkt als kulturelle, ästhetische und politische Projektionsfläche dient, thematisiert das mehrteilige Ausstellungs-, Diskurs- und Publikationsprojekt Projektionen auf den Osten die ideologischen Zuschreibungen, die sich an die Begriffe „Ost“ und „West“ knüpfen.

Internationale Künstler*innen, Wissenschaftler*innen und Autor*innen setzen sich mit historischen und gegenwärtigen Konfliktlinien auseinander – von der DDR-Erinnerungspolitik über Antisemitismus und postsozialistische Transformationen bis hin zu aktuellen geopolitischen Spannungen. Im Zentrum steht die Frage, wie die Dichotomie von „Ost“ und „West“ unsere Gegenwart strukturiert.

Begleitend zu zwei Ausstellungen im n.b.k. und im Schinkel Pavillon führen eine Publikation sowie eine Projektwebseite die künstlerischen Positionen, Forschungsperspektiven und Diskursbeiträge zusammen. Ein umfangreiches Diskursprogramm vertieft die inhaltlichen Fragestellungen zusätzlich.

Eröffnung9. September 2026
Laufzeit9. September – [Datum] 2026
Presseführung8. September 2026
KuratorenFabian Bechtle, Leon Kahane
Project ManagementArkadij Koscheew

Projektionen auf den Osten ist ein Projekt des Neuen Berliner Kunstvereins (n.b.k.) in Kooperation mit dem Schinkel Pavillon, konzipiert von Fabian Bechtle und Leon Kahane.

Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes.

Gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Neuer Berliner Kunstverein (n.b.k.)presse@nbk.org